Altersvorsorge in Marburg: Wir berechnen deine ehrliche Rentenlücke und bauen ein mehrsäuliges Konzept – gesetzlich, betrieblich, privat.
Wer heute mit 67 in Rente geht, hat im Durchschnitt nur ca. 48 % seines letzten Netto-Einkommens als gesetzliche Rente. Das ist für die meisten Menschen zu wenig. Wir berechnen mit dir, was du im Ruhestand wirklich brauchst.
Dann bauen wir gemeinsam ein 3-Säulen-Konzept: gesetzliche Rente, betriebliche / private Altersvorsorge und ein eigenes Vermögen aus Investments. So bist du nicht von einer Einzelquelle abhängig.
Marburg ist Universitätsstadt: Philipps-Universität, Universitätsklinikum, eine starke Pharma- und Biotech-Branche mit CSL Behring und Siemens Healthineers. Rund 76.000 Einwohner, hoher Anteil Studierender und Akademiker, viele Mediziner und wissenschaftlich Beschäftigte mit eigenen finanziellen Eigenheiten.
Mit dem ersten Festgehalt sauber starten: Notgroschen, Berufsunfähigkeit, ETF-Sparplan – in dieser Reihenfolge. Klar erklärt, ohne MLM-Sprache. Genau hier setzt unsere Beratung zu altersvorsorge an: konkret, mit Bezug zu deiner Lebensrealität in Marburg, ohne Fachsprache und ohne Verkaufsdruck.
In bestimmten Konstellationen – Familien mit Kindern, hoher Steuerbelastung – kann Riester sinnvoll sein. Für viele andere ist ein flexibler ETF-Sparplan inzwischen die bessere Wahl.
Das hängt stark von deinem Einkommen, Ausgabenniveau und deinen Beitragsjahren ab. Faustregel: ohne Zusatzvorsorge fehlen den meisten 40–60 % des letzten Netto-Einkommens.